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Top Fuel
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top
Top Fuel (KlassenkĂźrzel TF) bezeichnet im Drag Racing diejenigen Fahrzeugtypen, deren Motoren mit Nitromethan (CH3NO2) betriebencite-ref-1[1] und mit Kompressoren aufgeladen werden. Beim Drag Racing geht es um maximale Beschleunigung. Deshalb ist eine mĂśglichst hohe Motorleistung entscheidend. Unterschieden wird zwischen Top Fuel Dragster mit langem Radstand und Top Fuel Funny Car bzw. Funny Car mit kurzem Radstand und aufgesetzter Kunststoffkarosserie.
Dragster mit Nitromethan-Einspritzung ohne Kompressoraufladung sind als sogenannte âA-Fuelerâ in der Klasse Top Methanol eingruppiert. Dort treten sie gegen Fahrzeuge an, die mit dem weniger leistungsfähigen Methanol, aber mit KompressorunterstĂźtzung betrieben werden.
Drag Bikes sind speziell fĂźr das Drag Racing konstruierte Motorräder. Die Klassen heiĂen Top Fuel Bike fĂźr Vierzylinder und Top Fuel Supertwin fĂźr Zweizylinder.
Der weit verbreitete Begriff âNitroâ (fĂźr Nitromethan) ist nicht zu verwechseln mit âNitrousâ, der englischen Kurzbezeichnung fĂźr Nitrous oxide (Summenformel N2O), das bei der Lachgaseinspritzung verwendet wird.
Contents
⢠Technik
⢠Motoren
⢠Leistungsmessung
⢠Reifen
⢠Renndistanz
⢠Top Fuel Bike
⢠Drag Bikes
⢠Top Fuel Hydro
⢠Weblinks
⢠Siehe auch
⢠Einzelnachweise
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Top Fuel Dragster
Top Fuel Dragster sind kompromisslos auf Leistung, Traktion, maximalen Geradeauslauf ausgelegt. FĂźr die Fahrzeuge sind zum Schutz der Fahrer und der Zuschauer umfangreiche Sicherheitsvorschriften festgelegt. In der Anfangszeit des Dragstersports dominierte die Form des Front-Engine-Dragsters. Die Sicherheit der Piloten wurde damals weitgehend auĂer Acht gelassen. Mit der zunehmenden Leistung und den damit steigenden Gefahren eines âEngine Blow-upâ (dt.: âgeplatzter Motorâ) fĂźr den direkt dahintersetzenden Fahrer wurde diese Konfiguration in den 1960er Jahren zu einem Problem. Don Garlits, einer der fĂźhrenden Protagonisten dieser Zeit, entwickelte nach einem schweren Unfall mit seinem Front-Engine das neue Konzept des hinter dem Fahrer eingebauten Motors.cite-ref-2[2] Diese Bauweise setzte sich auch wegen der zusätzlichen positiven Auswirkungen auf die Fahrbarkeit durch. Heute sind original erhaltene âFront-Engine-TFâ nur noch bei durchaus beliebten Nostalgia-Veranstaltungen zu sehen. Es gibt in den USA aber eine Serie, die das Front-Engine-Konzept bei den Dragstern beibehält und die Fahrzeuge mit modernen Motoren, aerodynamischen Komponenten und aktuellen Sicherheitssystemen ausrĂźstet.cite-ref-3[3]
Top Fuel Funny Car
Top Fuel Funny Cars (Klassen KĂźrzel FC oder TFFC) haben einen deutlich kĂźrzeren Radstand als die TF-Dragster (3175 mm gegenĂźber 7620 mm).cite-ref-4[4] Die Karosserie ist ein einteiliger Kunststoffabguss (heutzutage hauptsächlich Carbon), der häufig auf einem US-Serienfahrzeug basiert. Gängige Vorbilder sind zum Beispiel Chevy Camaro Z 28, Chevy Monte Carlo, Ford Mustang oder der Dodge Charger.cite-ref-5[5] Diese âBodysâ werden zum Ein- und Aussteigen des Fahrers komplett nach oben geklappt und sind aerodynamisch soweit modifiziert, dass sie nur noch entfernt an das zugrunde liegende Serienmodell erinnern. Der Motor ist hier vor dem Fahrer platziert, was zusammen mit dem kurzen Radstand das Handling deutlich erschwert und oft zu spektakulären Ritten Ăźber die Quartermile fĂźhrt; dieser Umstand war fĂźr die Klasse letztlich namensgebend.
Technik
Motoren
Motoren benĂśtigen zur Verbrennung des Treibstoffes Sauerstoff, der in der Luft enthalten ist (Luftbedarf). Bei freisaugenden Motoren wird die Luft angesaugt, indem durch die Kolbenbewegung ein Unterdruck im Ansaugrohr erzeugt wird. Aufgeladene Motoren haben einen Verdichter, der einen Ăberdruck im Ansaugrohr erzeugt, also die Luft kĂźnstlich in den Motor hineinpumpt. Der Verdichter wird entweder von einer Abgasturbine (Turbolader) oder mechanisch Ăźber einen Riemen von der Kurbelwelle (Roots-Gebläse) angetrieben. Top-Fuel-Dragster haben nahezu ausschlieĂlich aufgeladene Motoren mit Roots-Gebläse, weil die Aufladung die ZylinderfĂźllung verbessert und so eine signifikante Leistungssteigerung mĂśglich ist.
Als Kraftstoff wird Nitromethan verwendet. Bei der Reaktion im Brennraum entsteht gemäà der Reaktionsgleichung 2 CH3NO2 â 2 CO + 2 H2O + H2 + N2 Wasserstoff, der unverbrannt ausgestoĂen wird und in der AuĂenluft verbrennt, weswegen meterlange Auspuffflammen (so genannte âheader flamesâ) auftreten. Nitromethan hat zwar nur einen sehr geringen unteren Heizwert von 11,3 MJ/kg (zum Vergleich: Motorenbenzin hat rund 41,8 MJ/kg,cite-ref-8[8] Isooktan etwa 44,3 MJ/kg), aber wegen des hohen Sauerstoffgehaltes hat Nitromethan nur einen sehr geringen stĂśchiometrischen Luftbedarf von 1,7 kg Luft auf 1 kg Kraftstoff. Deswegen hat ein Gemisch aus Nitromethan und Luft einen mehr als doppelt so hohen Gemischheizwert (6647 kJ/kg) wie ein Gemisch aus Isooktan und Luft (2934 kJ/kg), was dazu fĂźhrt, dass auch eine deutlich grĂśĂere Energiemenge im Brennraum in mechanische Arbeit umgewandelt werden kann, der Motor also deutlich mehr Leistung als ein benzinbetriebener Ottomotor hat, was durch eine sehr hohe Bauteilbelastung erkauft wird.cite-ref-9[9]
Das Reglement begrenzt bei den TF-Dragstern und Funny Cars die MotorengrĂśĂe auf einen Hubraum von 500 Kubikzoll â das sind 8193 cmÂł.cite-ref-10[10]cite-ref-11[11] Die Konstruktion der Motoren basiert auf dem Chrysler-Hemi-Aggregat aus den 1960er-Jahren und ist ausgesprochen einfach gehalten â so gibt es nur eine zentrale Nockenwelle, die Ăźber StoĂstangen je zwei Ventile pro Zylinder betätigt. Weil die Verdunstungskälte des eingespritzten Kraftstoffs zur KĂźhlung Ăźber die kurze Renndistanz ausreicht, gibt es in Motorblock und ZylinderkĂśpfen keine Wasserkanäle, was die Steifigkeit erhĂśht. Die maximale Leistung beträgt ca. 6000 kW (ca. 8160 PS), der Antrieb des Roots-Gebläses benĂśtigt ca. 515 kW (700 PS).cite-ref-12[12] Es wird Kraftstoff mit einem Mischungsverhältnis von 90 % Nitromethan und 10 % Methanol verwendet. Der Kraftstoffverbrauch beträgt etwa 1,5 US-amerikanische FlĂźssiggallonen (5,7 Liter) pro Sekunde unter Volllast und ca. 10â12 US-amerikanische FlĂźssiggallonen (gerundet: 42 Liter) fĂźr einen kompletten Rennlauf (inkl. Burn-out). Unter Volllast hat eine Benzinpumpe eine FĂśrderrate von 64 US liq. gal/min (ca. 4 l/s).cite-ref-13[13]
Die Motoren verbrauchen die Elektroden ihrer zwei, zum Teil auch drei ZĂźndkerzen pro Brennraum komplett in einem Lauf, was jedoch kein Problem darstellt, weil bedingt durch die hohe Verdichtung und die enorm heiĂen Auslassventile spätestens nach der Hälfte des Laufes GlĂźhzĂźndungen auftreten, das heiĂt, dass sich das Gemisch infolge der Hitze an heiĂen Stellen im Brennraum (vor allem Auslassventile) entzĂźndet. Im Leerlauf sind diese âNitro Burnerâ an dem trockenen, harten Auspuffgeräusch zu erkennen. Ein mit Vollgas startender Top Fueler erzeugt einen Schalldruck von etwa 150 dB, sodass ein Aufenthalt in unmittelbarer Nähe nur mit GehĂśrschutz mĂśglich ist. Der Kompressor drĂźckt das Kraftstoff-Luft-Gemisch mit einem Ăberdruck von bis zu 5 bar in die Brennräume. Bei aufgeladenen StraĂenautos sind LadedrĂźcke bis 1 bar oder knapp darĂźber Ăźblich. Bei HĂśchstdrehzahl des Motors erzeugen die Abgase aus den offenen AbgaskrĂźmmern bis zu 3,6 kN Anpressdruck. Die speziell entwickelten V8-Motoren werden nach jedem Lauf zerlegt, kontrolliert und einige Teile, z. B. Lager, pauschal ausgetauscht.
Leistungsmessung
Durch den energiereichen Kraftstoff Nitromethan und den enormen Ladedruck sind die Motoren in der Lage, fßr die Dauer von wenigen Sekunden eine sehr hohe spezifische Leistung zu erreichen. Die Dragster der europäischen Teams leisten zwischen 6.000 und 7.000 PS. Die Maximalleistung wird auf die Griffigkeit der Strecke abgestimmt. Die stärksten Dragster stammen aus den USA, dem Ursprungsland des Drag Racings, und erreichen Leistungen von mehr als 8.000 PS, die der Top Teams bis zu 10.000 PS. Aufgrund der kurzen Betriebsdauer wird die Maximalleistung nicht auf einem Motorenprßfstand exakt ermittelt, sondern mit Hilfe von Dehnungsmessstreifen im Antriebsstrang mit der Formel Leistung = Drehmoment à Kurbelwellenwinkelgeschwindigkeit mÜglichst genau errechnet.
Reifen
Im Rennsport werden an die Reifen hohe AnsprĂźche gestellt, die Anforderungen im Drag Racing, speziell an die Hinterräder, sind enorm. Zurzeit (Stand 2020) ist nur ein Reifenfabrikat fĂźr TF zugelassen: Der âGoodyear Eagle Dragway Specialâ Dieser Reifen ist bis 563 km/h zertifiziert.
Die Hinterreifen sind mit 36,0 Ă 17,5â16 riesig und haben einen Umfang von ca. 3 Metern. Sie sind so konstruiert, dass sie sich in Durchmesser und Breite bei zunehmender Geschwindigkeit verändern. Der statische Durchmesser von etwa 92 cm vergrĂśĂert sich auf 150 cm, während die Breite von 46 cm auf circa 26 cm schrumpft. Dieser Effekt fĂźhrt zu einem âvariablen Ăbersetzungsverhältnisâ bei der Geschwindigkeit (zurĂźckgelegte Strecke pro Reifenumdrehung). Die Flanken der Reifen sind so konstruiert, dass sie sich beim Beschleunigen gewissermaĂen âfaltenâ, da sich die Felge des Rades bei der anfänglichen Beschleunigung schneller dreht als der Reifen und die Seitenwände. Die daraus entstehende Verwindung wird als âWrappingâ bezeichnet. Wenn der Reifen maximal âwrappedâ, ist der Kontakt mit der Strecke so lang wie mĂśglich und bietet maximale Traktion. Sobald der TF die Startlinie verlassen hat, werden die Reifen schnell hĂśher und somit schmaler, was zu einem geringeren Kontakt mit der Streckenoberfläche fĂźhrt. Zu Beginn dieses Prozesses kann es zu einem sogenannten âTire Shakeâ (ReifenrĂźtteln) kommencite-ref-14[14]. Dessen Ursache ist, dass der Reifen sich nicht aus der Verwindung lĂśst, sondern sich in diesem Zustand selbst âĂźberrolltâ und das Auto dabei heftig durchschĂźttelt.cite-ref-2-15-0[15]cite-ref-3-16-0[16]
Die Reifen werden aus einer sehr hitzebeständigen und widerstandsfähigen Gummimischung mit der Bezeichnung âD2Aâ hergestellt. In der Mitte des Reifens beträgt die Dicke dieser Mischung etwa 0,20 in (5,08 mm). Das ist weniger als 1 % der gesamten Reifenstruktur. Das tragende GerĂźst ist eine Gewebekarkasse, die hauptsächlich aus Nylon besteht und die erforderliche Flexibilität beziehungsweise Verformbarkeit des Reifens gewährleistet. Der ReifenverschleiĂ wird durch kleine LĂścher im Gummi gemessen, anhand derer das Team abschätzen kann, wie stark die Lauffläche noch ist und wann ein Wechsel erforderlich ist.cite-ref-2-15-1[15]cite-ref-3-16-1[16]
Obwohl âReifenwärmerâ fĂźr TF-Dragster erhältlich wären, hat sich der Burn-out als Hauptmethode fĂźr die TemperaturerhĂśhung der hinteren Slicks durchgesetzt. Dabei fährt der Dragster durch eine kleine Menge Wasser und lässt danach die Reifen durchdrehen, wodurch sie zu qualmen beginnen. Bei diesem Vorgang steigt die Temperatur auf bis zu 120 °C. Die âhohe Kunstâ besteht im Folgenden darin, die Wärme danach bis zum eigentlichen Start im Reifen zu halten, indem der Fahrer mit Hilfe seines Einweisers das Auto in den eigenen âheiĂenâ Gummispuren zurĂźcksteuert, die er gerade gelegt hat, und weitere Wärme (und Traktion) hinzufĂźgt, indem er altes âGummi-Compoundâ von seinen Reifen abschrubbt und frisches Gummi fĂźr zusätzlichen Grip auf die Bahn legt. Nach einem Lauf kann die Reifentemperatur kurzzeitig 160 °C bis 180 °C betragen, nicht wegen der Reibungswärme beim Burn-out, sondern in erster Linie wegen der enormen Walkarbeit (mechanische Beanspruchung/Verformung) des Reifens.cite-ref-2-15-2[15]cite-ref-3-16-2[16]
Daten im Vergleich
Um die fßr den Laien teilweise schwer zu glaubenden Leistungswerte im Top Fuel Dragracing anschaulicher zu präsentieren, werden oft Vergleiche zu bekannteren Vorgängen, Geräten und Situationen hergestellt:
⢠Beschleunigung: Der Sprint von 0 auf 100 mph (160 km/h) wird in knapp 0,8 Sekunden vollzogen, nach etwa 200 m werden je nach Start und Ăbersetzung bereits ca. 450 km/h (280 mph) erreicht. Die stärksten Fahrzeuge der nordamerikanischen Profiserie NHRA erreichen aus dem Stand Geschwindigkeiten von bis zu 530 km/h in etwa 3,8 Sekunden.
⢠Treibstoff: Ein TF verbraucht unter Volllast ca. 5,6 Liter Treibstoff pro Sekunde. Das ist ungefähr so viel wie eine voll beladene Boeing 747 auf ReiseflughÜhe verbraucht, oder der Flßssigkeitsdurchsatz von 8 gleichzeitig laufenden Badezimmerduschen.
⢠Downforce: Die bei einem TF-Motor unter Volllast austretenden Abgase produzieren zuzĂźglich zu Front- und HeckflĂźgel eine Anpresskraft von etwa 3560âŚ4450 N (~362 bis ~453 kg).
⢠Leistung: Die Motoren erreichen Leistungswerte im Bereich von 6000 kW (Stand 2015).
⢠Beschleunigung: Beim Start eines TF-Dragsters wird der Fahrer mit 5 g, also der fĂźnffachen Erdbeschleunigung (rund 49 m¡sâ2) beschleunigt.cite-ref-17[17] Nahezu dieselben Kräfte wirken negativ beim Abbremsen. Zum Vergleich: die maximale Beschleunigung vor Brennschluss eines Space-Shuttle beträgt 3 g.
⢠Kompressor: Der mechanische, riemengetriebene Kompressor drßckt bei 11.000/min ca. 180 dm³ Luft in die Brennräume. Der Antrieb des Kompressors benÜtigt mehr Leistung, als ein durchschnittlicher Serien-V8-Pkw-Ottomotor erzeugt.
⢠Drehzahl: Bei einem durchschnittlichen Rennlauf macht ein TF-Motor nur ca. 540 Umdrehungen der Kurbelwelle zwischen Start und Ziel. Mit dem Burn-out zusammen kommt er auf ca. 900 Umdrehungen.
⢠Nitro-Kosten: Der Liter Nitro-Methanol kostet etwa 11 Euro (Stand: 2015). Durchschnittsverbrauch pro Lauf (Quartermile) ca. 38â46 Liter. Das bedeutet ca. 62 Liter pro Kilometer (gerundet) = 68.200 Euro auf (fiktive) 100 Kilometer.
⢠Kosten pro Lauf: âWenn das gesamte Equipment bezahlt ist, die Crew umsonst arbeitet und nichts zu Bruch geht, dann veranschlagen US-Profiteams die Rennlaufsekunde mit 2000 US-$.â (Zitat)
⢠Reifen: Die Slicks an der Hinterachse haben eine Breite von 45 cm, einen Umfang von fast 3 Metern und sind mit einem Druck von nur 0,6 bar gefßllt. Die Vorderräder sind lediglich 6 cm breit und haben einen Druck von 6,5 bar. Alle Reifen mßssen bis 563 km/h zugelassen sein. US-Profi-Teams verwenden einen Hinterreifen fßr 4 bis 5 Läufe (also etwa 2 Kilometer). Ein Pkw-Serienreifen fßr den EU-Markt hat eine Laufleistung von rund 25.000 bis 50.000 km. Ein TF-Rearslick kostet etwa 500-600 US$.
⢠Bremsen: Die oft fälschlich als âFallschirmeâ bezeichneten Bremsschirme dienen in erster Linie der UnterstĂźtzung und Stabilisierung der 30-cm-Carbonbremsen, da die hohen, mit geringem Luftdruck gefĂźllten Hinterreifen nur wenig seitliche Stabilität bieten.
⢠Boxencrew: Nach jedem Rennlauf wird bei einem TF der Motor nahezu komplett zerlegt: Kolben, Pleuel, Kupplung werden getauscht, Prßfung auf etwaige Schäden, Einbau von Ersatzteilen, erneuter Zusammenbau, Testlauf, Vorbereitung zum nächsten Rennen (Tanken, Schirme packen). Dauer: ca. eineinhalb Stunden.
(Quelle:cite-ref-18[18])
Renndistanz
Nach dem tĂśdlichen Unfall von Scott Kalitta 2008 verkĂźrzte die NHRA die klassische Renndistanz Ăźber die âQuartermileâ (402,32 Meter) fĂźr Autos der Top-Fuel-Kategorie auf 1.000 FuĂ (304,80 m). Hauptziel war eine Reduzierung der Endgeschwindigkeiten, eine Verminderung von Schäden an Motoren und Reifen sowie die Verlängerung der Auslaufzone. 2012 Ăźbernahm die FIA diese Distanz in das europäische Reglement.cite-ref-19[19] FĂźr die Bikes der TF-Kategorie gilt weiterhin die reguläre Renndistanz (Stand Juli 2020).
Technische Entwicklung (anhand der Resultate)
Nachfolgende Tabellen dokumentieren die, von FIA und FIM anerkannten, offiziellen Europarekorde in ZEIT und GESCHWINDIGKEIT, fĂźr die Dragster und Motorräder der Klasse Top Fuel. Ab Mitte der Saison 2011 war bei den TF-Dragstern aus SicherheitsgrĂźnden zwingend die 1000-Feet-Distanz (statt 1320 ft) vorgeschrieben. Diese VerkĂźrzung der Fahrstrecke sollte in erster Linie die enormen Endgeschwindigkeiten von Ăźber 500 km/h verhindern, die in den USA zu einigen schweren Unfällen (mit Todesfolge) gefĂźhrt hatten.cite-ref-20[20] Wie aus den Tabellen ersichtlich, dauerte es lediglich drei Jahre, bis die â500er-Markeâ wieder erreicht war.
Anmerkung: Obwohl es Rekorde fĂźr Zeit UND Geschwindigkeit gibt, ist fĂźr den Gewinn eines Rennlaufes ausschlieĂlich die gefahrene Zeit ausschlaggebend (bzw. die Summe aus Reaktionszeit an der Ampel und die reine Laufzeit). FĂźr die Rekorde in den Tabellen ist allerdings nur die reine Laufzeit maĂgeblich.
Top Fuel Dragster
| Distanz | Datum | ZEIT (Sek.) | Fahrer | Strecke |
|---|---|---|---|---|
| 1320 ft | 09. 1990 | 5:130 | Liv Berstad [NOR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 05. 1997 | 5:011 | Rico Anthes [DEU] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 1998 | 4:942 | Barry Sheavills [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 06. 2002 | 4:897 | Andy Carter [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 05. 2004 | 4:832 | Andy Carter [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 08. 2006 | 4:830 | HĂĽkan Nilsson [SWE] | Gardermoen, NOR |
| 1320 ft | 09. 2006 | 4:747 | Urs Erbacher [SUI] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 07. 2007 | 4:732 | Andy Carter [GBR] | Mantorp Park, SWE |
| 1320 ft | 09. 2007 | 4:703 | Andy Carter [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 2010 | 4:572 | Andy Carter [GBR] | Santa Pod, UK |
| | | | | |
| 1000 ft | 06. 2011 | 4:008 | Tommy Johnson Jr. [USA] | Tierp, SWE |
| 1000 ft | 08. 2013 | 3:965 | Thomas Nataas [NOR] | Tierp, SWE |
| 1000 ft | 08. 2014 | 3:955 | Thomas Nataas [NOR] | Santa Pod, UK |
| 1000 ft | 05. 2015 | 3:912 | Anita Mäkelä [FIN] | Santa Pod, UK |
| 1000 ft | 08. 2015 | 3:878 | Anita Mäkelä [FIN] | Tierp, SWE |
| 1000 ft | 08. 2018 | 3:877 | Anita Mäkelä [FIN] | Tierp, SWE |
| 1000 ft | 09. 2018 | 3:870 | Anita Mäkelä [FIN] | Santa Pod, UK |
| 1000 ft | 05. 2019 | 3:842 | Anita Mäkelä [FIN] | Santa Pod, UK |
| 1000 ft | 08. 2019 | 3:816 | Maja Udtian [NOR] | Tierp, SWE |
| 1000 ft | 09. 2019 | 3:806 | Maja Udtian [NOR] | Santa Pod, UK |
| 1000 ft | 05. 2022 | 3:782 | Ida ZetterstrĂśm [FIN] | Santa Pod, UK |
| 1000 ft | 05. 2023 | 3:773 | Ida ZetterstrĂśm [FIN] | Santa Pod, UK |
| Distanz | Datum | GESCHW. (km/h) | Fahrer | Strecke |
|---|---|---|---|---|
| 1320 ft | 05. 1997 | 462.54 | Rico Anthes [DEU] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 1998 | 478.18 | Barry Sheavills [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 06. 2002 | 485.46 | Barry Sheavills [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 05. 2004 | 493.04 | Andy Carter [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 2006 | 502.47 | Urs Erbacher [SUI] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 05. 2010 | 506.73 | Urs Erbacher [SUI] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 05. 2011 | 510.26 | Risto Poutiainen [FIN] | Santa Pod, UK |
| | | | | |
| 1000 ft | 06. 2011 | 491.36 | Risto Poutiainen [FIN] | Tierp, SWE |
| 1000 ft | 08. 2013 | 494.05 | Thomas Nataas [NOR] | Tierp, SWE |
| 1000 ft | 08. 2014 | 501.86 | Thomas Nataas [NOR] | Tierp, SWE |
| 1000 ft | 09. 2016 | 502.41 | Duncan Micallef [MLT] | Santa Pod, UK |
| 1000 ft | 06. 2019 | 508.01 | Anita Mäkelä [FIN] | Tierp, SWE |
| 1000 ft | 08. 2019 | 513.31 | Jndia Erbacher [SUI] | Tierp, SWE |
| 1000 ft | 05. 2023 | 516.62 | Ida ZetterstrĂśm [FIN] | Santa Pod, UK |
| 1000 ft | 08. 2024 | 517.24 | Duncan Micallef [MLT] | Tierp, SWE |
Top Fuel Bike
| Distanz | Datum | ZEIT (Sek.) | Fahrer | Strecke |
|---|---|---|---|---|
| 1320 ft | 09. 1999 | 6:287 | Brian Johnson [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 2000 | 6:125 | Brian Johnson [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 2001 | 6:119 | Brian Johnson [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 2003 | 6:118 | Roel Koedam [NED] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 2009 | 5:979 | Peter Svensson [SWE] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 08. 2011 | 5:964 | Peter Svensson [SWE] | Hockenheim, DEU |
| 1320 ft | 06. 2012 | 5:923 | Peter Svensson [SWE] | Tierp, SWE |
| 1320 ft | 08. 2012 | 5:860 | Peter Svensson [SWE] | Tierp, SWE |
| 1320 ft | 06. 2019 | 5:783 | Filippos Papafilippou [GRE] | Tierp, SWE |
| 1320 ft | 09. 2019 | 5:662 | Filippos Papafilippou [GRE] | Santa Pod, UK |
| Distanz | Datum | GESCHW. (km/h) | Fahrer | Strecke |
|---|---|---|---|---|
| 1320 ft | 06. 1995 | 347.62 | Eric Teboul [FRA] | Gardermoen, NOR |
| 1320 ft | 09. 2001 | 368.86 | Brian Johnson [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 2003 | 370.13 | Roel Koedam [NED] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 2008 | 371.94 | Sverre Dahl [SWE] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 2009 | 374.09 | Peter Svensson [SWE] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 08. 2011 | 375.56 | Peter Svensson [SWE] | Hockenheim, DEU |
| 1320 ft | 09. 2015 | 380.14 | Ian King [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 05. 2016 | 386.16 | Ian King [GBR] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 08. 2017 | 387.41 | Rikard Gustafsson [SWE] | Hockenheim, DEU |
| 1320 ft | 05. 2018 | 403.22 | Rikard Gustafsson [SWE] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 09. 2022 | 405.96 | Rikard Gustafsson [SWE] | Santa Pod, UK |
| 1320 ft | 05. 2023 | 419.48 | Rikard Gustafsson [SWE] | Santa Pod, UK |
Resultate auĂerhalb FIA / FIM
Am 25. Juli 2025 war Brittany Force auf dem Sonoma Raceway in Kalifornien (USA) die erste Fahrerin, die auf den letzten 20 Metern der 1000 FuĂ langen Strecke die Marke von 550 km/h Ăźberschritt. Ihr Lauf dauerte 3,645 Sekunden und ihre Endgeschwindigkeit betrug 343,16 mph (552,262 km/h).cite-ref-25[25]
Top Fuel in anderen Kategorien
Drag Bikes
Bei den Drag Bikes unterliegen die Klassen Top Fuel Bike (TF/B) und Super Twin Bike (ST/TF) kaum Beschränkungen hinsichtlich mÜglicher Modifikationen. Bei den TF-Bikes ist eine Mindestanzahl von 3 Zylindern vorgeschrieben.cite-ref-0-27-0[27] Die Motoren sind Einzelanfertigungen, die meist aus dem Vollen gefräst werden. Als Kraftstoff wird hauptsächlich Nitromethan verwendet, neuerdings ist aber auch der Einsatz von reinem Methanol und bleifreiem Benzin gestattet.cite-ref-28[28] Die Verwendung von Kompressoren oder Turboladern ist erlaubt. Bei der Verwendung von reinen Saugmotoren sind ein oder auch zwei Motoren mit einem maximalen Hubraum von 3278 cm³ zulässig. Der maximal zulässige Hubraum fßr aufgeladene 4-Zylinder-Motoren beträgt 1700 cm³.cite-ref-0-27-1[27] Top Fuel Bikes leisten ßber 1000 PS. Zurzeit (Stand: Saisonende 2023) liegen die europäischen Bestzeiten auf der Quartermile (402,32 m) bei 5,662 Sekunden und 419,48 km/h.cite-ref-1-29-0[29]
Die Zweizylinder der âSTTFâ stammen im Allgemeinen von US-amerikanischen Spezialfirmen und ähneln äuĂerlich den V-Motoren der Traditionsmarke Harley-Davidson; es wurden aber auch schon sehr gute Ergebnisse mit Parallel-Twins erzielt. FĂźr Saugmotoren ist der Hubraum auf 3000 cmÂł beschränkt. Aufladung mit Kompressoren oder Turboladern ist erlaubt, der maximal zulässige Hubraum beträgt dann 2000 cmÂł bei der Verwendung von 90 % Nitromethan und 1700 cmÂł bei der Verwendung von bis zu 100 % Nitromethan.cite-ref-0-27-2[27] Die Motoren leisten Ăźber 800 PS (588 kW) und erlauben Viertelmeilen-Zeiten von weniger als sieben Sekunden. Die nach FIM/E geltenden Bestmarken (2Ă erzieltes Ergebnis innerhalb 3 %) liegen aktuell (Stand: Saisonende 2023) bei 5,999 Sekunden und 370,74 km/h.cite-ref-1-29-1[29]
Top Fuel Hydro
Top Fuel Hydro (Klassen KĂźrzel TFH)cite-ref-30[30] ist die hĂśchste Kategorie des vor allem in den USA verbreiteten Drag Boat Racing. In dieser Klasse werden dieselben Motoren, die auch in den radgetriebenen Top Fuel Dragstern verwendet werden, in spezielle Rennboote, sogenannte Hydroplanes, mit Dreipunkt-Rumpf eingebaut. Da das Sturzrisiko auf dem Wasser um einiges hĂśher ist als auf dem Dragstrip, sind die Boote der PRO-Klassen mit speziellen âĂberlebenskapselnâ ausgestattet, die sich im Falle eines schweren Unfalls komplett vom Boot lĂśsen.cite-ref-31[31] AuĂerdem ist noch eine Sauerstoffversorgung fĂźr den Piloten vorgeschrieben, falls sich das Cockpit nach einem Ăberschlag unter Wasser befindet.cite-ref-32[32]
Die Rennen werden Ăźber dieselben Distanzen ausgetragen wie an Land: 660 FuĂ (1/8 Meile), 1.320 FuĂ (1/4 Meile) und die bei professionellen Drag-Boat-Rennen (auch TFH) verwendeten 1.000 FuĂ. Im Gegensatz zum Drag Racing auf der âQuartermileâ, das von einem stehenden Start aus beginnt, startet Drag Boat Racing erst nach einem kurzen rollenden Start bis zu einem Punkt, der erst passiert werden darf, wenn das grĂźne Startlicht aufleuchtet. Top Fuel Hydros sind in der Lage, die fliegende Viertelmeile in weniger als drei Sekunden mit einer HĂśchstgeschwindigkeit von rund 400 km/h zu bewältigen. Zurzeit (Stand 2020) wird die Weltmeisterschaft unter der Bezeichnung LucasOil Drag Boat Racing Series ausgetragen.cite-ref-33[33]
Der gegenwärtige Rekord (Stand 2021) liegt bei einer Geschwindigkeit von 268,40 mph (431,94 km/h) und einer Zeit von 3.451 Sekunden, die Bryan Sanders 2017 erzielte.cite-ref-34[34]
Weblinks
⢠National Hot Rod Association
⢠How a Top Fuel Dragster Works Auf YouTube. Abgerufen am 16. Juli 2020 (en)
⢠NHRA - Fire Breathing Monsters Auf YouTube. Abgerufen am 16. Juli 2020 (en)
⢠Topfuel dragster race slow motion Janne Ahonen im TF-Dragster. Sehr gut zu sehen, die sog. âtire distortionâ. Auf YouTube. Abgerufen am 16. Juli 2020
⢠Top Fuel Dragster Onboard Anita Mäkelä (FIN) 474.260 km/h in 3.932 Sek. Auf YouTube. Abgerufen am 28. September 2022
⢠We Break down the Physics of Dragster Tires. Artikel ßber Dragsterreifen. Abgerufen am 16. Juli 2020 (en)
⢠FULL SESSION OF TOP FUEL NITRO MOTORCYCLE (Santa Pod / England) European Finals 2019. Auf YouTube. Abgerufen am 25. Juli 2020
⢠Drag Racing 2011 - Peter Svensson 5.964 seconds New European Top Fuel Bike Record â NitrOlympX 2011. Auf YouTube. Abgerufen am 25. Juli 2020
⢠Top Fuel Hydro boat sets new MPH record and takes win. Auf YouTube. Abgerufen am 4. September 2020
⢠James Ray top fuel hydro crash Zeigt das komplette LĂśsen der âRettungszelleâ vom BootskĂśrper. Abgerufen am 4. September 2020
Siehe auch
Einzelnachweise
cite-note-11. â FIA Drag Racing: Technical Regulations and Race Procedures (Sektion 7)
cite-note-22. â Robert C. Post: High Performance: The Culture and Technology of Drag Racing, 1950â2000. Ăberarbeitete Auflage. Johns Hopkins University Press 2001, ISBN 978-0-8018-6664-7, S. 181
cite-note-33. â Phil Burgess: Nostalgia Top Fuelers and Funny Cars will add to 60th Winternationals celebration. In: nhra.com. 15. Januar 2020, abgerufen am 13. Juli 2020 (englisch).
cite-note-44. â FIA Drag Racing: Technical Regulations and Race Procedures (Sektion 6 / 4.9)
cite-note-55. â Quelle: Programmheft "NitrOlympX" 2017, Starterlisten, S. 32
cite-note-66. â FIA Drag Racing: Technical Regulations and Race Procedures (Sektion 6 / 7.4)
cite-note-77. â FIA Drag Racing: Technical Regulations and Race Procedures (Sektion 6 / 9.2)
cite-note-88. â Konrad Reif: Ottomotor-Management: Steuerung, Regelung und Ăberwachung, 4. Auflage, Springer, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-8348-2102-7, S. 69
cite-note-99. â Michael Trzesniowski (Hrsg.): Handbuch Rennwagentechnik â Antrieb, 2. Auflage, ISBN 978-3-658-26697-4, Springer, Wiesbaden 2019, S. 168f.
cite-note-1010. â FIA Drag Racing: Technical Regulations and Race Procedures (Sektion 7 / 1.1)
cite-note-1111. â Heiko Stritzke: 0 auf 540 km/h in 3,659 Sekunden: Neuer Dragster-Rekord! In: motorsport-total.com. 11. Juni 2019, abgerufen am 13. Juli 2020.
cite-note-1212. â Markus Stier: Nitrolympx Dragster-Spektakel: Explosives Asphalt-Inferno in Hockenheim. 2. November 2013, abgerufen am 15. Juli 2020.
cite-note-1313. â Timmy Calloway: NHRA Top Fuel Dragster fuel pump demo. In: topspeed.com. 5. März 2012, abgerufen am 15. Juli 2020 (englisch).
cite-note-2-1515. â Dan Welberry: Top Fuel Dragster / Owner's Workshop Manual. Hrsg.: Haynes Publishing. Haynes Publishing, Somerset, UK 2014, ISBN 978-0-85733-265-3, S. 44â46.
cite-note-3-1616. â Hockenheim-Ring GmbH: Motodrom Insight / Das offizielle Hockenheimring Magazin. Hrsg.: Hockenheim-Ring GmbH. Ausgabe 2020. Hockenheim 2020, S. 23.
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cite-note-1818. â Quelle: Programmheft "NitrOlympX" 2015, "Was Sie schon immer Ăźber TF wissen wollten, aber...", S. 28â29
cite-note-1919. â FIA: circuit - fia procedures for the recognition of drag strips - 2016.pdf. Hrsg.: FIA. Nr. 7.1.. FIA, 2016, S. 3.
cite-note-2020. â Jim Peltz: Races shortened for safety reasons. 10. Februar 2010, abgerufen am 11. September 2024 (amerikanisches Englisch, ->, (Ăźbersetzt, von, google)). (Ăźbersetzt von Google)">
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cite-note-3131. â https://static1.squarespace.com/static/56017410e4b0a6f05d186716/t/5a9d6e014192025984c25bba/1520266781916/2018+LODBRS-Official-Rule-Book.pdf@1@2Vorlage:Toter Link/static1.squarespace.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2023. Suche in Webarchiven) Punkt 10.1
cite-note-3232. â https://static1.squarespace.com/static/56017410e4b0a6f05d186716/t/5a9d6e014192025984c25bba/1520266781916/2018+LODBRS-Official-Rule-Book.pdf@1@2Vorlage:Toter Link/static1.squarespace.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2023. Suche in Webarchiven) Punkt 10.3
cite-note-3333. â https://www.lucasoilspeedway.com/news/2019/08/drag-boats-set-return-lake-lucas-2020-events-under-sdba-kdba-sanctions@1@2Vorlage:Toter Link/www.lucasoilspeedway.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2024. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂźfe den Link gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
cite-note-3434. â SPEED SPORT Staff: Records Fall As Sanders Rules Top Fuel Hydro. In: SPEED SPORT. 3. April 2017, abgerufen am 15. April 2021 (amerikanisches Englisch).